Dr. Alexandra Hildebrandt im Interview mit M|R Geschäftsführer Soeren Maerz

Wie die Blockchain-Revolution nachhaltig unterstützt werden kann. 

Herr Maerz, noch während Ihres Bachelorstudiums eröffnete Ihnen der Kontakt mit dem Whitepaper des Bitcoin-Erfinders, Satoshi Nakamoto, ein neues Interessenfeld. Was ist für Sie das Faszinierende an der Blockchain?

Faszinierend an der Blockchain war für mich zuerst die Technologie an sich. Ich komme nicht aus dem IT-Bereich und hatte zu diesem Zeitpunkt extrem viel aufzuholen. Eine gute Freundin von mir, die Unternehmerin Magdalena Isbrandt, war in diesem Bereich zu einer Expertin herangereift und hat mir dann die technischen Dimensionen verdeutlichen können.

Persönlich hängt für mich aber noch viel mehr an der Sache. Die Nutzungsmöglichkeiten sind schier unerschöpflich. Ob wir jetzt von Smart Contracts, Kryptowährungen oder zum Beispiel Anwendungsmöglichkeiten im Logistik-Management reden, bewegt diese Innovation aber auch Menschen. Wer hat denn schon vorher die staatliche Kontrolle von Währungen hinterfragt? Das hat man vielleicht bei politisch motivierten oder wirtschaftlich hoch versierten Personen erlebt, aber eine breite Masse hat die Diskussion da nie wirklich aufgenommen. Eine Disruption im Bankensystem würde außerdem nicht nur die Geldwirtschaft in Frage stellen. Wir müssen uns fragen, ob die grundsätzlichen Werte dahinter noch aktuell sein können. 

Ich persönlich glaube fest daran, dass wir uns derzeit in einem weltweiten Wertegefecht befinden. Ein Gefecht, das auf der einen Seite nach Transparenz und Gleichheit ruft. Auf der anderen Seite aber mit autoritärer politischer Führung und sinkender staatlicher Transparenz reagiert. Ich denke diese Diskussion kann ganz sicher von einer Technologie profitieren, die dezentralisiert funktioniert und vor allem vom Zeitpunkt ihrer Geburt an, freiheitlichen Werten verpflichtet ist. 

Was macht die Blockchain für Sie zu einem der liberalsten Systeme überhaupt?

Ganz klar ihre Dezentralität, dass es sich bei der ersten Anwendung „Bitcoin“, um eine Kreation ohne staatliche Autorität oder rigide Besitzverhältnisse handelte. 

Gleichzeitig bin ich als studierter Kommunikationswissenschaftler aber auch immer der Frage nach bestimmten Werten und soziokulturellen Codes auf der Spur. Die Crypto-Szene weißt ein extrem disperses Publikum auf. Das macht sie landläufig gesagt sehr bunt und damit zugänglich für jeden. Sie diskriminiert nicht zwischen Herkunft, politischer Meinung, Geschlecht, Sexualität, Religion oder anderen Faktoren, die leider in der etablierten Wirtschaft immer noch für Benachteiligungen sorgen. Das hat mich ausgesprochen beeindruckt und persönlich auch von einigen Vorurteilen befreit.

Wie sich das weiterentwickelt, wenn der angehörige Unternehmensmarkt sich konsolidiert und nur noch vermeintlich etablierte Branchegrößen bestehen bleiben, vermag ich nicht vorherzusagen. Ich bin mir aber sicher, dass im Vorfeld einige starre Gebilde aufgebrochen werden können. 

Weshalb ist es schwer, Bitcoin und andere Kryptowährungen zu kaufen – insbesondere, wenn man neu mit dem Thema in Berührung kommt?

Das Ganze startet mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der „Generation Gap“ und der unterschiedlichen, digitalen Affinität verschiedener Bevölkerungsgruppen. Das beschreibt aber erstmal nur den Status in der entwickelten Welt. Was nämlich die Grundvoraussetzung für digitale Währungen ist, ist der Zugang zum Internet. Ich möchte daher jetzt nur davon ausgehen, dass alle technischen Grundvoraussetzungen für den Kauf gegeben sind. 

Ihnen begegnen zuerst dutzende Handelsplattformen, davon manche seriöser als andere, die Anzahl von Währungen hat sich gigantisch erhöht und an jeder Ecke des Netzes treffen Sie auf ein neues ICO. Diese ICOs bieten Investoren die Möglichkeit Tokens zu kaufen. Um es ganz vereinfacht zu sagen, ist es das Finanzieren eines Projekts indem man sich dazugehörige Coins (anfangs Token genannt) kauft. Eine Art des Fundings über Großinvestoren und Crowd quasi. An diese Tokens oder Coins sind meistens noch Incentivierungen geknüpft, die zum Produktportfolio des einzelnen ICOs gehören.

Sie sehen also, es ist ein Dschungel da draußen und da haben wir noch nicht über das Einrichten einer Wallet (virtueller Brieftasche für Kryptowährungen) gesprochen! Ich würde daher jedem erstmal empfehlen, sich schlau zu machen und da auch durchaus zum guten, alten geschriebenen Wort zu greifen. Wer dann online kaufen möchte, sollte sich genauestens informieren und seriöse Marktplätze bzw. Börsen ansteuern. 

In Deutschland zum Beispiel wäre der Platzhirsch dafür Bitcoin.de. Als optionale Möglichkeit gibt es das Kaufen von Kryptowährungen an speziellen Automaten. Ich selbst habe ad interim als COO in einem solchen Unternehmen fungiert und bin inzwischen CMO. Das Unternehmen heißt Kurant GmbH und betreibt in Österreich Cryptocurrency-ATMs. Nach dem Prinzip eines Geldautomaten kann sich dort jeder, der über eine Wallet verfügt, FIAT-Währungen zu Cryptocurrency machen oder andersrum. Insbesondere Menschen, denen es im Internet direkt zu heikel scheint, sind Kunden der Kurant GmbH. Durch einen umfangreichen Support und absolute Transparenz versucht diese nämlich eine sichere Kauferfahrung zu garantieren. 

Was war für Sie ausschlaggebend, selbst ein Unternehmen zu gründen? Wie haben Sie sich finanziert, und welche Hürden waren zu meistern?

Ich komme aus einer Familie, in der selbst viel Selbständigkeit zu finden ist. Daher war es immer ein Traum von mir, selbst als mittelständischer Unternehmer tätig zu sein. Wahrscheinlich begünstigt mich dabei aber auch eine gewisse Affinität zum Risiko. Ganz nach dem Motto, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ausschlaggebend war dann aber auch das Kennenlernen meines Geschäftspartners Mathias Roch. Er ist selbst Unternehmer und mit seinen 50 Jahren eine Mentorenfigur für mich geworden. Ich durfte ihn im Unternehmen meiner guten Freundin Magdalena Isbrandt (The House of Nakamoto) kennenlernen und über diese Zusammenarbeit hinaus dachte ich immer häufiger, selbst als Unternehmer tätig zu werden. 

Finanziert haben wir uns als GmbH über Eigenkapital. Die Möglichkeit ist bei einem Boutique-Agentur-Konzept natürlich naheliegend. Die Erstanschaffungen sind nicht riesig, und wenn man schnell zu ein paar Kunden kommt, ist der Cashflow auch erstmal gesichert. Natürlich stellen die Neukunden erstmal die größte Hürde dar. Viele Unternehmen trauen sich nicht auf Agenturen zuzugehen, andere wissen nicht genau, welche Art von Unterstützung sie brauchen, und wieder andere sehen in neuen Markteilnehmern zu wenig Erfahrung. Die Probleme lassen sich meistens im Erstgespräch und einer Strategiepräsentation zerstreuen. 

Worauf ich auch immer aufmerksam mache, ist das sowohl ich, als auch jeder in meinem Büro schon seit Beginn seines Studiums im entsprechenden Bereich arbeitet. Zusätzlich können wir über Herrn Roch oder andere ältere und erfahrenere Mitarbeiter auf noch größere Netzwerke zurückgreifen. Ein klassischer Synergieeffekt. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass heutzutage nichts ohne generationenübergreifen Zusammenarbeit geht.

Ihre Full-Service-Agentur ist spezialisiert auf Blockchain, Cryptocurrency und ICO‘s. Wie entstand die Idee, Ihr Wissen in ein Unternehmenskonzept zu gießen, das Blockchain-Revolution nachhaltig unterstützt?

Das Konzept ist von zwei Seiten inspiriert worden. Ich habe mit mehreren Agenturen zum Thema Blockchain Kontakt gehabt und leider immer wieder absagen müssen. Das lag in erster Linie nicht an der Motivation der Dienstleister, sondern vielmehr daran, dass einfach das Wissen im Blockchain-Sektor zu gering war. Gerade bei einer innovativen Technologie, die im Fadenkreuz der Medien steht, muss eine Agentur schnell reagieren können. Das insbesondere mit lupenreinem Fachwissen ohne vorher den Kunden zehnmal anrufen zu müssen. 

Hier kommen wir schon zur anderen Seite, der Motivation von den Unternehmen selbst. Viele Blockchain-Unternehmer die ich kenne, haben keinen Zugang zu PR oder Marketing. Sie wissen meistens nicht genau wofür sie bezahlen und wollen als junge Unternehmen natürlich ein lupenreines Preis-Leistungsverhältnis. Diesen Umstand kann ich auch gut verstehen und habe dann die Faktoren Fachwissen und exzellente Konditionen sowie ehrliches Leistungsreporting in ein Agentur-Konzept gegossen.

Was noch hinzuzufügen ist: Wir gehen über unsere Spezialisierung inzwischen hinaus. Meine beiden Teams widmen sich auch Unternehmen und Unternehmern abseits der Welt der Blockchain. Wir sind stolz darauf, auch den Mittelstand zu betreuen und aktiv zu stärken. Als Rückgrat der deutschen Wirtschaft wird dieser nämlich oft vernachlässigt oder unzureichend beraten. Auch hier können wir vor allem mit unserer Genauigkeit in Puncto Preis-Leistung überzeugen.  

Weshalb müssen alte Agenturschemata überdacht und revolutioniert werden?

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Welt der Agenturen ist so vielschichtig und man muss einfach sagen, dass wir als Boutique-Agentur natürlich auf den Schultern von Riesen stehen. Was ich allerdings schon immer festgestellt habe, ist ein Problem der PR-Berater an sich. Viele bringe Qualifikationen auf einzelnen Gebieten mit und verfügen über ein großes, persönliches Netzwerk an journalistischen Kontakten. Das kann bei richtiger Anwendung nutzbringend sein, stellt aber bei falscher Anwendung die Seriosität der Veröffentlichung selbst in Frage. 

Als Medienschaffende kennen wir alle die Schreihälse, die seit nunmehr Jahren die Presse verunglimpfen, seriöse Berichterstattung als unseriös darstellen und Stimmung gegen eine Profession machen, die grundsätzlich als zusätzliche, aufklärende Gewalt innerhalb unseres demokratischen Rechtstaats fungiert. Als PR-Manager haben wir hier auch unsere Verantwortung zu tragen. 

Ich halte persönlich nichts von Redaktionsmanipulation oder dem kategorischen Ausblenden von kritischer oder negativer Presse. Wir heißen nicht ohne Grund Berater. Unsere Tätigkeit umfasst hier auch den ehrlichen und seriösen Austausch mit den Medien und die Weitergabe von Problemen an unsere Kunden. Wenn zum Beispiel ein Produkt Fehler aufweist und eine Redaktion darüber berichtet, rufe ich gern persönlich bei der Redaktion an. Sicher nicht, um eine Gegendarstellung zu erwirken oder mich über den Artikel auszulassen. 

Für die stetige Weiterentwicklung unserer Klienten fragen wir nach, was schiefgelaufen ist. Von ehrlicher Kritik können alle Beteiligten nur profitieren. Natürlich ist das allerdings selten der Fall, da wir uns rühmen schon im Vorfeld kontrolliert zu haben, was an die entsprechenden Pressekanäle versendet wird. 

Es helfen die besten Events, Advertorials oder Content-Kreationen nicht, wenn das Produkt oder das Unternehmen an sich Missstände aufweisen, die eine Agentur ausschließlich überschminkt und nicht aktiv zu verbessern versucht. Gerade im Mittelstand oder auch der Start-Up-Branche glauben wir an diese Zusammenarbeit mit unseren Journalismus-Partnern und führen damit eine zusätzliche Unternehmensberatung für unsere Kunden ein.

Ich glaube auch, dass wir durch das digitale Zeitalter die Zeiten verlassen haben, wie sie noch PR-Manager wie Edward Bernays vorgefunden haben. Er behandelte Public Relations noch deckungsgleich mit Propaganda, heute nicht vorstellbar. Jeder kann veröffentlichen und jeder, der das ehrliche Bedürfnis hat, sollte auch veröffentlichen. Wichtig ist dabei die neutrale Basis, der offene Austausch aller Beteiligten und auch das Ernstnehmen von verschiedenen Interessensgruppen. 

Wie gehen Sie in Ihrer Arbeit vor? Was machen Sie anders?

Ich persönlich bezeichne uns als Minimalisten auf dem Agenturmarkt. Viel zu oft habe ich inflationäre Verteiler erlebt, nerviges Nachfassen bei diversen Journalisten und darauf basierend vor allem Frustration von Seiten der Medien. Vor kurzem sagte mir ein österreichischer Chefredakteur eines Wirtschaftsmagazins „Es gibt keine netten PR-Manager“.

Das hat mich doch sehr aus dem Konzept gebracht und gleichzeitig wachgerüttelt. Intern führte es dazu, dass die reine Strategie bei uns einen noch höheren Stellenwert bekommen hat. Wir analysieren Kunden und Zielgruppe, danach durchsuchen wir unsere Verteiler und Medienkontakte nach Partnern, die von unserem Kunden profitieren könnten. Bevor wir irgendwie weitermachen, kontaktieren wir alle diese Meinungsmacher und Multiplikatoren. In erster Linie nicht, um eine Veröffentlichung zu erreichen, sondern um das Thema nachzubesprechen. 

Wenn wir merken, dass unsere guten Kontakte und oft auch enge Arbeitsbekanntschaften schon die rote Karte zeigen, müssen wir mit dem Kunden Rücksprache halten. Dann geht es zurück in die Strategie und zurück zum Content. Wir wollen einfach keine zweitklassigen Inhalte platzieren, besonders weil wir uns als Agentur auch in einer moralischen Verpflichtung der Öffentlichkeit gegenübersehen. 

Auch hier komme ich gern auf das Thema der seriösen Presse zurück. Journalisten nehmen eine wichtige Gatekeeper-Funktion ein. Das heißt sie entscheiden neutral, ehrlich und auf Fachwissen basierend über die Dinge, die für die Öffentlichkeit relevant sind. Teilweise tun sie das auch nur für Milieus innerhalb der Gesamtöffentlichkeit, nichts desto trotz mit gleicher Sorgfalt. Wir als PR-Manager tragen die gleiche Verantwortung. Wir erhalten die Informationen vom unternehmerischen Ursprung, bewerten sie, gießen in Form und stellen dieses Ergebnis schließlich den Türhütern der Medien vor. Das sinnlos, unbedacht und inflationär zu machen, gleicht einem Affront dem Kunden und der Presse gegenüber.

Ich weiß also nicht, ob wir etwas kategorisch anders machen, aber ich weiß, dass wir unsere Arbeit sehr genau tun. Entsprechende interne Korrekturschleifen garantieren genau das, ein weiterer Vorteil, wenn man eine Boutique-Agentur mit überschaubaren Teams ist. Wir befinden uns außerdem in ständiger Kommunikation mit dem Kunden und den Medienschaffenden. Außerdem sind es unsere Teams an sich, die immer hohe Fachkompetenz im Markt des Kunden mitbringen müssen. Nur so lässt sich hochwertiger und korrekt platzierter Content garantieren. 

Das alles bieten wir an und paaren es bewusst mit ökonomischen Aspekten. Um es mal flapsig zu sagen, der Kunde profitiert nicht davon, wenn sein astronomisches Honorar meinem Büro den Innenarchitekten bezahlt oder das Sterne-Essen beim nächsten Team-Meeting. Uns ist an langen Partnerschaften gelegen und diese fußen am besten auf gegenseitiger Ehrlichkeit sowie seriöser und nachvollziehbarer Arbeitsweise.

Copyright: MAERZ ROCH GmbH

Zur Person: 

Sören Maerz wurde 1990 in Heidelberg geboren. Seit seinem Abitur arbeitet er im Bereich von Public Relations und Marketing. In den ersten Jahren sammelte er besonders Erfahrungen im Bereich von Lifestyle- und Mode-Themen. Während seines Studiums der Kommunikationswissenschaft verlagerte sich dieser Schaffensfokus. Mit dem Aufkommen von Social Media Kanälen als festem Bestandteil von Marketing begann er, als Social-Media-Marketing-Manager für einen deutschen Diamanthändler zu arbeiten. Die Arbeit prägende ihn entscheidend, weil er Erfahrungen im Start-Up-Bereich und dem ökonomischen Aufbauen eines Unternehmens sammeln konnte.

Noch während seines Bachelorstudiums eröffnete ihm der Kontakt mit dem Whitepaper des Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto ein neues Interessenfeld. Autodidaktisch brachte sich Maerz die entsprechenden Kenntnisse und Fähigkeiten zum Thema bei. Nach Beendigung des Studiums und mit der Aufnahme eines Masterstudiengangs führte sein Weg nach Hamburg, wo er heute noch wohnt und arbeitet. 

Mit einem Master, der neben Medien- und Kommunikation einen starken Fokus auf wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse legte, begannen sich private Interessen und arbeitstechnisches Know-how anzunähern. Eine Station bei einer namhaften Hamburger PR-Agentur gab schließlich den Ausschlag für den Branchenwechsel: Hier stellte der junge Gründer bereits das Potential von themenübergreifender Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen in Wirtschaft und Finanzwelt fest und baute ersten Netzwerke auf. 

Kurz darauf folgte er einem Jobangebot als Head of Press nach Wien, in das Cryptocurrency-Unternehmen „The House of Nakamoto“. Dort ebneten ihm seine bisherigen Arbeitserfahrungen über die Blockchain-Technologie den Weg. Durch den engen Kontakt zu einem der Gründer von „The House of Nakamoto“, Mathias Roch, entstand die Idee für eine spezialisierte PR-Agentur. Im Februar 2018 wurde die MAERZ ROCH GmbH gegründet, die Sören Maerz als Geschäftsführer leitet.